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	<title>Suchmaschinenoptimierung Ostheimer - SEO, Online-Marketing &#38; Webdesign &#187; Facebook</title>
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	<description>Suchmaschinenoptimierung Ostheimer - SEO, Online-Marketing &#38; Webdesign</description>
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		<title>SEO, Social Media und ein Hype ohne Zahlen</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 08:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ostheimer SEO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Hype]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media ist Schnee von gestern darf man lesen, man solle sich doch mehr auf Content konzentrieren und dank Social Media kann man SEO links liegen lassen. Ich möchte dazu ein paar realistische Bemerkungen abgeben, die allesamt auf meiner Erfahrung mit herkömmlichen Webseiten, Social Media und Google Analytics basieren. SEO ist Schnee von gestern. Jeder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Social Media ist Schnee von gestern darf man lesen, man solle sich doch mehr auf Content konzentrieren und dank Social Media kann man SEO links liegen lassen.</p>
<p>Ich möchte dazu ein paar realistische Bemerkungen abgeben, die allesamt auf meiner Erfahrung mit herkömmlichen Webseiten, Social Media und Google Analytics basieren.</p>
<ol>
<li><strong>SEO ist Schnee von gestern.</strong> Jeder der soetwas schreibt ist auf einen Linkbait aus (völlig legitim), oder versteht weniger vom Online-Business, als er vorgibt. Falls SEO Schnee von gestern ist, dann sollen doch bitte alle, die daran glauben, die Webseiten ihrer Kunden, die nichts mit Social Media am Hut haben wieder deoptimieren und es mit Facebook versuchen. Das ist natürlich überspitzt formuliert, denn den meisten Profis ist klar: Mit Social Media kann hat man einen weiteren &#8220;Kanal&#8221; zur Verfügung über den man mit (potentiellen) Kunden kommunizieren kann, aber das meiste Geschäft läuft immer noch über Suchmaschinenbesucher (organisch + Adwords).</li>
<li><strong>SEO ist Schnee von gestern, der Fokus liegt nicht mehr auf Keywords, sondern auf Content.</strong> Keywords sind nach wie vor wichtig &#8211; jeder der meint, Keywords sind unwichtig: Bitte die wichtigsten Keywords aus dem Titel und der Metabeschreibung wichtiger Webseiten entfernen und die Analyse veröffentlichen. Ich bin mir fast sicher, dass wir so eine Analyse nie lesen werden. Im übrigen war Content (ist King) für SEO immer schon im Mittelpunkt &#8211; das ist der wahre Schnee von gestern.<br />
Kurz gesagt: diese Argumentation und der daraus gezogene Schluß sind einfach falsch &#8211; SEO ist wichtig, solange es Suchmaschinen gibt (damit ist auch eine Suche in Social Media gemeint), Keywords sind wichtig, da sie kurz und bündig Inhalte beschreiben und guter Content war ja sowieso immer schon wichtig.</li>
<li><strong>Social Media und Suchmaschinen benötigen keine SEO?</strong> Auch wenn Bing mit Facebook zusammenarbeiten gibt es neben den Social Media &#8220;Signalen&#8221; wie Likes, Kommentare und Shares auch noch andere wichtige Faktoren um weit vorne zu sein. Zusammengenommen ist die Optimierung dieser Signale um in den relevanten Suchergebnissen weit vorne zu sein, wieder Suchmaschinenoptimierung &#8211; eben für Social Media Suchmaschinen oder Suchmaschinen, die mit Social Media Signalen arbeiten. Sollte es dazu kommen, dass Suchmaschinen nur diejenigen Ergebnisse bevorzugen, die viele Likes und Shares haben, dann wird es auch in diesem Sektor zu einer Korrektur durch Online-Werbeagenturen kommen, die auch diese Ergebnisse beeinflußen werden. Und wieder sind wir bei Suchmaschinenoptimierung, die es solange geben wird, solange es Suchmaschinen gibt.</li>
<li><strong>Social Media liefert meht Traffic als Google.</strong> Mir ist schon klar, dass Facebook Seiten mit 10000 Fans gut gehen und dementsprechend viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen &#8211; die dazugehörigen Webseiten genießen jedoch noch mehr Aufmerksamkeit. Was ist aber mit den tausenden Webseiten kleiner und mittlerer Betrieben, die weder Zeit noch Geld haben um einige Stunden pro Woche für Blogging, Facebook und Twitter aufzuwenden? Die Besucher dieser Webseiten kommen zum überwiegenden Teil von Suchmaschinen und nicht von Facebook. Wir betreuen viele Webseiten und es ist keine einzige dabei, die ohne dem Suchmaschinentraffic überleben könnte. Die Aussage, dass der meiste Traffic von Facebook und Twitter kommt, ist für die meisten Webseiten einfach falsch &#8211; soweit ist der Markt noch nicht.</li>
</ol>
<p>Ich finde Social Media toll und schätze die Art, wie man mit Menschen in Kontakt treten kann. Für mich sind SEO und Social Media 2 verschiedene Dinge, Social Media kann SEO nicht ersetzen sondern nur ergänzen.<br />
Unternehmen, die neue Trends in der Werbung mitmachen möchten, werden Social Media &#8220;ausprobieren&#8221; wollen, ich rate jedoch davon ab, Budgets von Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing in Richtung Social Media zu verschieben. Die Ergebnisse werden ernüchternd sein, denn die Medien sind noch sehr jung und die Teilnehmer der sozialen Netzwerke noch schwer in der Unterzahl verglichen mit den Nutzern von Suchmaschinen.</p>
<p>Fazit und meine Empfehlung: Social Media nach Beratung, Schulung und Einigung auf eine Strategie und Ziele für die Kommunikation mit (potentiellen) Kunden einführen, jedoch weiterhin Suchmaschinenmarketing (Google Adwords) und Suchmaschinenoptimierung für die Steigerung der Besucherzahlen von Webseiten nutzen.</p>
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		<title>Facebook Pages und Groups im Vergleich</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 16:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ostheimer SEO</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Groups]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppen]]></category>
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		<category><![CDATA[Seiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook bietet schon seit den Anfängen Groups (Gruppen) an und noch nicht so lange Pages (Seiten). In diesem Artikel möchte ich diese beiden Facebook Funktionen gegen überstellen, vergleichen und damit die Frage beantworten:&#8221;Facebook Group oder Page, was soll ich nehmen?&#8221;. Pages werden von Facebook Benutzern bevölkert, die sich dann Fans dieser Seite nennen. Bei Groups ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Facebook bietet schon seit den Anfängen Groups (Gruppen) an und noch nicht so lange Pages (Seiten). In diesem Artikel möchte ich diese beiden Facebook Funktionen gegen überstellen, vergleichen und damit die Frage beantworten:&#8221;Facebook Group oder Page, was soll ich nehmen?&#8221;.</strong></p>
<p>Pages werden von Facebook Benutzern bevölkert, die sich dann Fans dieser Seite nennen. Bei Groups gibt es Mitglieder (Members), die einer Gruppe beitreten und sich dort austauschen können.</p>
<p>Möchten die Betreiber der Page oder Group Nachrichten an die Fans oder Mitglieder senden, dann gibt es:</p>
<ul>
<li>bei Pages für die Admins die Möglichkeit sogenannte &#8220;Updates&#8221; an die Fans zu senden. Diese Updates werden im rechten Bereich angezeigt, d.h. nicht in der Mitte (der Wall), sind daher nicht ganz so sichtbar aber dafür permanenter als ein normale Nachricht auf der &#8220;Wall&#8221;</li>
<li>bei Groups für die Admins die Möglichkeite sogenannte &#8220;Messages&#8221; and die Mitglieder zu senden. Diese Nachrichten sind in Facebook analog zu E-Mails zu verwenden, d.h. jedes Mitglied bekommt eine Nachricht in den Posteingang &#8220;Inbox&#8221; sobald die Admins etwas versendet haben.</li>
</ul>
<p>Sowohl Gruppen als auch Seiten unterstützen Events und die Möglichkeit Social Ads (Werbung) zu kaufen.</p>
<p>Bei der Sichtbarkeit zeigt sich der erste gravierende Unterschied zwischen Groups und Pages: der Inhalt von Seiten (Pages) kann von Suchmaschinen indiziert werden, Gruppen sind privat und nur innerhalb von Facebook sichtbar. D.h. Firmen, die Ihre Inhalte der Öffentlichkeit sichtbar machen möchten, sollten eine Page wählen, für Inhalte, die lieber privat bleiben sollten ist eine Gruppe sehr gut geeignet.</p>
<p>Auch bei der Anpassung des Designs zeigen die neueren Pages Vorteile gegenüber Groups. Auf Pages kann man sogenannte Apps (Applikationen) hinzufügen, Boxen verschieben und HTML oder Flash Inhalte anzeigen lassen. Beispiel: <em>My Linked In Profile</em> auf der Page von <a title="Suchmaschinenoptimierung Ostheimer Facebook Page" href="http://www.facebook.com/home.php#/pages/Ostheimer-Suchmaschinenoptimierung-Online-Marketing-und-Webdesign/169419089786">Suchmaschinenoptimierung Ostheimer</a> im linken unteren Bereich. Bei Gruppen kann man garnichts anpassen &#8211; das Layout ist statisch.</p>
<p>Facebook Pages bieten sehr gute Analytics (Statistiken) an, für Gruppen gibt es keinerlei Statistik. Somit eignen sich Gruppen meiner Meinung nach nur bedingt für den professionellen Einsatz.</p>
<p>Bei der Trennung zwischen einzelnen Personen und dem Business haben Pages auch die Nase vorne. Admins, die Updates an Fans schreiben, werden nicht namentlich genannt, denn im Fall der Page spricht immer &#8220;die Marke&#8221;.<br />
Senden Group-Admins Nachrichten an Mitglieder, dann werden sie mit ihrem persönlichen Profil identifiziert, was sich sehr gut für eine persönliche Kommunikation eignet.</p>
<p>Zusammenfassend kann ich empfehlen, Pages für den professionellen Einsatz zu verwenden und Groups für private, oder geheime Projekte &#8211; oder gibt es dazu andere Meinungen?</p>
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